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TU Berlin

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Aktuelles

Werkstattgespräche zur DDR-Planungsgeschichte

Vom 19. bis 20. Mai findet am IRS in Erkner u.a. in Kooperation mit dem Fachgebiet Städtebauliche Denkmalpflege und urbanes Kulturerbe das 17. Werkstattgespräch zur DDR-Planungsgeschichte statt. Eine Onlineteilnahme ist ohne Anmeldung möglich.

Weitere Informationen zu Programm und der Zugangslink finden sich unter

https://leibniz-irs.de/aktuelles/veranstaltungen/2022/05/neue-forschungen-zur-ddr-planungsgeschichte

 

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Neu erschienen

Stephanie Herold und Sophie Stackmann: Gemeinsam Räume schaffen. Facetten kollektiven Arbeitens in Architektur und Planung, in: Artistic Collaborations. The Practice and Aesthetics of Working Together (=Journal of Literary Theory, Bd. 16, H.1), hg. v. Ines Barner, Anja Schürmann, Kathrin Yacavone, 2022.

https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/jlt-2022-2020/html

 

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Auf Dauer provisorisch. Behelfsheimsiedlungen in Berlin.

Im Wintersemester 2021/2022 fand das Master-Projekt "Auf Dauer provisorisch. Behelfsheimsiedlungen in Berlin." am FG Städtebauliche Denkmalpflege und urbanes Kulturerbe unter der Leitung von Prof. Dr. Stephanie Herold statt.

Zwischen 1943 und 1945 wurden unter Regie des eigens errichteten Deutschen Wohnungshilfswerk Notunterkünfte für die durch den Bombenkrieg wohnungslos gewordene Bevölkerung errichtet. Grundlage für diese sogenannten Behelfsheime war der „Reichseinheitstyp“, ein eingeschossiger Bau mit zwei Zimmern und einer Grundfläche von ca. 20-30 Quadratmetern. Auch in den Berliner Randbezirken wurden Siedlungen mit Bauten dieses Typs errichtet, wobei die Arbeit oft durch Zwangsarbeiter verrichtet wurde. Nach dem Krieg hatten diese Siedlungen unterschiedliche Schicksale, einige bestehen aber bis heute. Sie wurden teilweise in Kleingartenanlagen umgewandelt, oder dienen, sukzessive aus- und weitergebaut, weiterhin als Wohnorte.

Im Rahmen des Projekts wurden diese sehr unterschiedlichen Siedlungen erfasst und in Bezug auf ihre historische Dimension und verschiedenen Bedeutungsebenen – als (unbequemes) Erbe, Wohnort und vielleicht auch Heimat – untersucht.

Die gewonnen Erkenntnisse sind auf folgender Website zusammengefasst worden.

 

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Ringvorlesung Kunst- und Architekturgeschichte der Ukraine
Sommersemester 2022 

Täglich sehen und hören wir Nachrichten vom Krieg in der Ukraine, von Kriegsopfern, zerstörten Gebäuden und zerstörten und gefährdeten Denkmalen und Kulturgütern. Die meisten von uns wissen wenig von der Kultur und der Kunst- und Architekturgeschichte der Ukraine. Das wollen wir ändern.

Die Institute für Stadt- und Regionalplanung, Lehrstuhl für Städtebauliche Denkmalpflege und urbanes Kulturerbe, für Architektur, für Kunstgeschichte und historische Urbanistik der TU Berlin, das Architekturmuseum der TU, das Caspar-David-Friedrich-Institut für Kunstgeschichte der Universität Greifswald und das Deutsche Nationalkomitee von ICOMOS laden gemeinsam zu einer Ringvorlesung ein, in der Kolleginnen und Kollegen aus der Ukraine über die Kunst- und Architekturgeschichte ihres Landes sprechen werden.

Prof. Dr.i.R. Gabi Dolff-Bonekaemper, TU Berlin 

 

Zeit: Jeweils freitags 16:00-18:00 Uhr

Ort: Die Vorträge werden auf Zoom gehalten, eingewählte Zuhörer*innen können Fragen stellen und diskutieren.

 

Programm

 

Termine und Vorträge:

  • 06.05.2022: Svitlana Smolenska: Modernist Architecture and Architectural Heritage in Kharkiv

  • 13.05.2022: Marta Smolinska: Ausgewählte Werke der jungen ukrainischen Künstlerinnen Hanna Shumska und Vitalii Shupliak im Kontext der Kriegsikonographie und De(kon)struktion von aesthetischen Regimen

  • 20.05.2022: Jerzy Gorzelik: Ukrainischer Stil oder gesamtrussische Formen? Nationenbildung und der Streit um die Holzarchitektur

  • 27.05.2022: Mariana Levytska: Unreal Reality of War: Ukrainian Graphic Artists’ Response

  • 03.06.2022: Timo Hagen: Das k.k. Militär-Invalidenhaus in Lemberg/Lwiw zwischen Krieg und Frieden

  • 10.06.2022: Yevheniia Molyar: Preserving Soviet Mosaics in Ukraine

  • 17.06.2022: Sabine Jagodzinski: 1595–202? Frühneuzeitliche Kunstdenkmäler in der Oblast Lwiw

  • 24.06.2022: Hanna Rudyk: Bohdan and Varvara Khanenko, their Universal Collection and the Launch of Public Museums in Kyiv on the Turn of the 19th-20th Century

  • 01.07.2022: Pawel Leszkowitcz: Contemporary LGBTQ+ Arts and Visual Culture in Ukraine

  • 08.07.2022: Mykola Kuschnir: Synagogale Wandmalerei in der Bukowina. Eine vergessene volkstümliche Tradition

  • 15.07.2022: Veronika Skip: Die ukrainische Künstlerdiaspora in Deutschland und Amerika im Kontext des Schaffens von Svyatoslav Hordynsky, Edward Kozak und Petro Mehyk

Zusatzinformationen / Extras

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