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Gutspark Suckow (Uckermark)

Gartendenkmalpflegerisches Entwicklungskonzept unter Berücksichtigung von Naturschutz- und Nutzungsaspekten

Der Park des Gutes Suckow in der Uckermark ist wie viele Gutsparks in Brandenburg in den letzten Jahrzehnten infolge fehlender Pflege verfallen. Ein neuer Eigentümer hat es jetzt auf sich genommen, den Gebäudebestand und das umgebende Parkareal zu sanieren und zu restaurieren. Die geplante Nutzung muss naturschutzfachliche Aspekte berücksichtigen, denn das Gelände liegt in einem großflächigen Landschaftsschutzgebiet und Biosphärenreservat, weist besonders geschützte Biotope auf und grenzt an ein Naturschutzgebiet. Gleichzeitig ist der Park als Gartendenkmal eingestuft.
Nachdem in einer studentischen Projektarbeit der TU Berlin bereits wichtige Naturschutzbelange erarbeitet werden, soll in der Diplomarbeit konkret geklärt werden, welche Bedeutung der Gutspark Suckow als Gartendenkmal hat und welche Behandlung ihm zu teil werden müsste, um ihn in dieser Hinsicht wieder in Wert zu setzen.
Um diese Frage zu beantworten, ist zunächst die Bestimmung der Denkmalsubstanz des Parks notwendig, also ein Abgleich des heutigen Bestandes und derjenigen historischen Zustände, die im Laufe der Geschichte als gesetzte historische Schichten entstanden sind. Dabei soll der gesamte ursprüngliche Gutspark, der sich um den Haussee herum erstreckt und den neuen Tiergarten umfasst, berücksichtigt werden.  Dann wäre zu entscheiden, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Denkmalsubstanz zu erhalten und welche Instandsetzungs-/ Restaurierungsmaßnahmen oder eventuellen Neugestaltungen angestrebt werden sollten. Beispielhaft soll an konkreten Maßnahmen die Kompromissfindung zwischen gartendenkmalpflegerischen Belangen, Naturschutzbelangen und Nutzungsansprüchen dargestellt werden.  

Bearbeiterin: Aline Meukow

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